Pressestimmen

Schütz: Johannes-Passion in der Fassung von Arnold Mendelssohn:
"Die Wirkung und Ausdrucksstärke der Komposition wusste der Chor trefflich wiederzugeben.
... Die saubere Intonation, die homogene Vokalfärbung, die rhythmische Sicherheit in den teilweise komplizierten Turbae (»Kreuzige ihn!«) und das deutliche Dirigat des Leiters trugen zu einem sicheren Gesamteindruck bei."
Berliner Chorspiegel

"Zu einem Erlebnis für die Zuhörer wird dann der MendelssohnKammerChor Berlin. Die enorme Klangfülle beeindruckt die Anwesenden. Stimmen wie aus einem Guss, einfach fantastisch."
Nordkurier

 

Chormusik der frühen Romantik:
"Es wurde phantastisch gut gesungen und gestaltet
... Man genoss das romantische Musizieren, das vom Dirigenten sehr gut geführt wurde."
Berliner Chorspiegel

 

J. S. Bach: Weihnachtsoratorium:
"Abseits der üblichen Großklangpraxis dirigierte Volkher Häusler ein klein besetztes und dynamisch beglückend reiches 'Weihnachts-Oratorium', bei dem der exzellente Chor der Kreuzberger Kantorei Engagement wie tadelloses Musizieren zeigte ... Rundherum ein beglückendes Erlebnis"
Orpheus, Berlin
 

J. S. Bach: Messe in h-Moll:
"Bachs Hohe Messe klang authentisch.
... Das junge Ensemble konnte mit seinem Konzert einen derartigen Erfolg verbuchen, daß man still zu hoffen wagte, sie bald einmal wiederzuhören.
... Häußler brachte ein bemerkenswertes Wissen um die Erfordernisse barocker Klangrede und Affektenlehre mit ein und sorgte in Chor und Orchester für eine dem Werk in hohem Maße dienende Ausdifferenzierung des Klangbildes und der wechselnden Ausdrucksgehalte der Musik.
Die Mitglieder des Chores und des Orchesters profilierten sich im Verlaufe des Werkes auch als hochrangige Solisten.
... Die Concertisten brachten durch stilgerechte und geschmackvolle Ornamentik und Kadenzen auch das zeittypische imporvisatorische Element mit ein und rundeten so den Einruck dieses großartigen Konzertes."
Westdeutsche Zeitung, Wuppertal
 

"... ausgezeichnete stimmliche Qualität des jungen Ensembles, das an Homogenität und vitaler Beweglichkeit erstaunliches leistete.
... durch wechselnde Besetzungsstärke die Chorblöcke erfrischend aufzulockern, ja zu entlasten. Wenn dann auch die Solisten der Arien-Teile den Chor entnommen werden, garantiert dies zudem eine verblüffende Geschlossenheit des gesamten vokalen Apparates.
... eine h-Moll-Messe, die den kulturellen Export nach Wuppertal und Düsseldorf wohl lohnt."
Der Tagesspiegel, Berlin
 

"... Insgesamt war die Chorleistung die Integrität und Flexibilität von Solo- und Chorsängern zu bewundern."
Westdeutsche Zeitung, Düsseldorf
 

"... Insgesamt ein Kulturereignis."
Rheinische Post, Düsseldorf
 

J. S. Bach: Sämtliche Motetten:
"... die Kreuzberger Kantorei, die es sich unter ihrem Leiter Volkher Häusler zur Aufgabe gemacht hat, Erkenntnisse historischer Aufführungspraxis, speziell der Barockzeit, in der Gegenwart lebendig zu machen.
... Angewandt auf die Motetten, zum Beispiel 'Jesu, meine Freude': da wurde deutlich, was dem Interpreten Volkher Häusler vorschwebt. Nicht nur, daß Sätze, die sich dafür anbieten, wie 'Denn das Gesetz des Geistes' oder 'So aber Christus in euch ist' solistisch genommen wurden, Sätze wie 'Es ist nun nichts' und als Paradestück 'Trotz dem alten Drachen' mit glänzenden Männerstimmen erschienen durchgestaltet im Detail und die Choräle so phrasiert, dass die Realisation auf eines der kostbarsten Stücke der Musikliteratur überhaupt verwies.
Die professionelle Stimmkultur der Kantorei war hier deutlich auf Sinngebung eingestellt."
Der Tagesspiegel, Berlin
 

"... Die Kreuzberger Kantorei leistete dazu mit der zyklischen Aufführung sämtlicher Motetten in der St. Matthäus-Kirche an der Philharmonie einen interessanten Beitrag.
... 'Jesu, meine Freude' geriet denn auch zum Höhepunkt des Zyklus.
... Mit viel Engagement, auch mit erstaunlichem Können waren die Kreuzberger Sänger unter Volkher Häusler bei der Sache, insbesondere die Stimmführer.
... Der Beifall war stark."
Volksblatt, Berlin
 

Hugo-Distler-Gedenkkonzert:
"... Es wurde durch die ausgezeichnet singende Kreuzberger Kantorei unter Leitung von Volkher Häusler ein repräsentativer Querschnitt durch das geistliche Werk Hugo Distlers zu Gehör gebracht.
In der Nähe von Bußtag und Totensonntag (dazu dem Todestag Hugo Distlers) bildete der selten zu hörende 'Totentanz' den eindrücklichen Abschluß des Konzertes, in seiner unter die Haut gehenden Wirkung wesentlich unterstützt durch die szenische Darstellung mit Holger Münzer (Der Tod) und zwölf weiteren vom Tode gerufenen Figuren.
Ein besonders gelungenes Konzert im achtzigsten Geburtsjahr Hugo Distlers."
Prof. Reinhard Stollreiter - Der Tagesspiegel, Berlin